Samstag, 15. Januar 2011

Allein unter Wölfen...

...aber nur "fast" - nie würden wir unsere beiden Pappnasen unter solchen Umständen im Stich lassen :-) Auf unserem heutigen Spaziergang haben wir diese zwei prachtvollen, stattlichen Burschen der Rasse "Irisher Wolfshund" getroffen. Man sagt, sie sind die sanften Riesen - und das können wir nach unserem Treffen heute nur bestätigen! Aber schaut selbst:

Der Blick schweift in die Ferne... Ruhe, ein sanfter Wind weht...

Doch: "Nanu?! Wer bist Du junges Gemüse denn?"

Ach, das ist doch nur Klein Jupp-Heidi. Die tut nix ;-)

Der wilde Butch ist ebenfalls hocherfreut und will gleich wieder "Küsschen" geben. Da kommt er besser an die Leine. So´n Schiet.

Aber so eine Leine hindert einen ja nicht, trotzdem alles im Griff - äh, im Blick zu haben!

"Komm schon, ich beiß auch wirklich nicht!"

Kaum zu glauben, wie groß der ist! Da paßt die Heidi doch glatt 3x gestapelt drunter durch! So ein kleiner Butch ist da doch viel handlicher beim Spielen. Und das tun sie dann auch, als das Wolfs-Gesindel weg ist - vor der untergehenden Sonne macht sich das besonders gut! Schönen Abend Euch allen!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Tadel & Trost

(Foto: Heike Berse / pixelio.de)

"Bevor Du tadelst,
sieh, ob Du trösten solltest."

(H.H. Isenbart, 2002)

Dieses Zitat von Hans-Heinrich Isenbart - Jurist, Journalist, Reitlehrer, Kommentator, Buchautor und Filmemacher - betrifft in seinem ursprünglichen Sinne eigentlich die Pferde. Doch ich denke, daß man dies auf jede Situation des Lebens übertragen kann. Natürlich, wenn unsere Fellnasen ein Gebot überschreiten, müssen wir konsequent korrigieren. Aber trotzdem sollten wir uns auch an die eigene Nase fassen und die "Wurzel des Übels" ausfindig machen:

- Warum verhält Hundie sich so?
- Was ist vorher geschehen?
- Was verbindet er mit der besagten Situation?
- Haben wir ihn vielleicht auch mißverstanden und unser Hund verhält sich aus Hundesicht vielleicht vollkommen logisch und richtig?

Das ist das Stichwort: es kommt immer darauf an, daß wir uns in die Lage unserer Fellchen hineinversetzen und die Situation nicht mit Menschenaugen, sondern aus Hundesicht sehen. Wer die Ursache kennt, kann die Symptome beeinflussen!

Ich wünsche uns allen jeden Tag aufs Neue, die Sensibilität und die Geduld, die unsere Freunde auf vier Pfoten verdient haben!

Samstag, 1. Januar 2011

Zum neuen Jahr...

...mal etwas Besinnliches:

Wir wünschen Euch Augen, die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen und ins rechte Licht rücken.
Wir wünschen Euch Ohren, die die kleinen Schwingungen und Untertöne im Gespräch mit Anderen aufnehmen.
Wir wünschen Euch Hände, die nicht lange überlegen, ob sie helfen sollen.
Wir wünschen Euch zur rechten Zeit das richtige Wort.
Wir wünschen Euch ein liebendes Herz, von dem Ihr Euch leiten lasst.
Wir wünschen Euch Freude, Liebe und Gelassenheit.
Wir wünschen Euch genügend Erholung und Arbeit, die Euch Freude macht;
Menschen, die Euch mögen und bejahen, die Euch Mut machen.
Menschen, die Euch bestätigen, aber auch Menschen, die Euch anregen, die Euch weiterhelfen, wenn Ihr traurig seid, müde und erschöpft.
Wir wünschen Euch ein gutes Herz, das voller Freude ist und diese Freude weitergibt.

Und wir glauben, daß wir alle dazu beitragen können, diese Welt ein Stückchen besser zu machen.

Happy New Year, allen Lesern von der Weidenmühle :-)

Sonntag, 19. Dezember 2010

»Maskierter Müll«

... titelt der SPIEGEL Nr. 30/2010 einen informativen Beitrag, der mir gerade noch einmal in die Hände kam und den ich Euch hiermit gerne einmal weiterleite.
Die Thematik wird von Autor Nils Klawitter im Vorspann wie folgt umrissen: »Kaum ein Wirtschaftssektor hat die Krise so gut überstandenwie die milliardenschwere Heimtierbranche. Doch nicht alles, was sie verkauft, ist auch zum Wohl von Hund und Katze.« – Lest selbst: klick!

Hund oder Katze?

Freitag, 3. Dezember 2010

Das Wörtchen "Wenn"

(Foto: Diana Ackermann / pixelio.de)

Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein;
Wenn du Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst, um einfach froh zu sein;
Wenn du jeden Tag das Selbe essen kannst und dafür noch dankbar bist;
Wenn du der Welt ohne Lüge, ohne Täuschung gegenüberstehen kannst;
Wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben;

Dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.

(Danke, lieber Sam, für dieses so wahre Zitat :-))
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