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Nahrungsergänzungen und alternative Heilmittel, die die Herzfunktion Eures Lieblings unterstützen können, findet Ihr z.B. hier: apo-rot.de
Jetzt im Frühjahr beginnt die Düngezeit. Das kann für Hunde gefährlich werden, denn nicht selten wird fahrlässig mit den Mitteln umgegangen. Beispielsweise ein Hund, der während eines Spaziergangs selbst nur mit den Pfoten mit Blaukorn in Berührung kam und diese anschließend sauber leckt, ist absolut gefährdet. Erbrechen, Atemnot und blutiger Durchfall sind deutliche Anzeichen für eine Vergiftung. Besitzer sollten so schnell wie möglich den Tierarzt aufsuchen. (qwertz.net)
Was beim Menschen eher Probleme “auf den Hüften” verursacht, kann für Hunde tödlich sein. Speziell der Hund ist durch Schokolade und andere Kakaoprodukte gefährdet, da sie die Wirkstoffe Theobromin und Coffein enthalten. Je mehr Kakao die Schokolade enthält, desto gefährlicher ist die Schokolade für den Hund.
Die Allergie ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystems gegenüber bestimmten Substanzen. Wenn sich Hund oder Katze auffällig oft kratzen, steckt häufig eine Allergie dahinter. Denn der Juckreiz ist das klassische Symptom der meisten Allergien. Die wichtigsten Allergien sind die atopische Dermatitis (AD), die Flohspeichelallergie sowie die Futtermittelallergie.
Die Medizinischen Kleintierklinik der Universität München bittet um Eure Mithilfe! Martina Wolf, Tierärztin der Abteilung Neurologie schreibt:
Ältere Hunde und Katzen haben häufig Herz- / Kreislaufprobleme. Die Tiere spüren Temperatur- und Luftdruckschwankungen genauso, wie wir und reagieren darauf oft mit ähnlichen Beschwerden, wie der Mensch. In der Anfangsphase können hier homöopathische Globulis oder Tropfen gegeben werden - bei Bedarf sogar mehrmals täglich. Begleitend zu anderen Therapien wirken sie kräftigend und stabilisierend.
Auch Tiere können an Schweinegrippe erkranken. Weltweit beobachtet wurden bisher einzelne Übertragungen vom Menschen auf Schweine, Katzen, Frettchen und Truthähne. Meist verläuft die Krankheit bei Tieren mild. Todesfälle waren bisher sehr selten und betrafen vor allem Katzen.
Informationen vom Freitag (21.08) der Gesundheitsbehörde “Secretaria da Saúde de São Paulo” besagen, dass Bisse von Vampir-Fledermäusen (Desmodus rotundus) für 49,6 % aller Tollwutfälle im Bundesstaat São Paulo verantwortlich sind.