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Freitag, 18. Februar 2011

Nur das Beste für unseren Hund

Mal ganz ehrlich: Wie haltet Ihr es mit der Ernährung Eures Lieblings?
Ja, natürlich: immer nur das Beste, wobei »das Beste« wie immer eine Frage der Definition ist. Der/die eine versteht darunter Trockenfutter mit Warentest-Siegel (Schon mal geguckt, ob damit die Futterqualität beurteilt wird oder gar nur die Verpackung?), ein anderer schwört auf Nassfutter aus der Dose (mit 100 % Fleisch, bezogen jedoch vielleicht nicht auf den Doseninhalt, sondern nur auf den darin enthaltenen minimalen Fleischanteil?), und ein dritter glaubt nur, was er selber sieht und persönlich zubereitet: feinstes Frischfleisch (ohne als »tierische Nebenerzeugnisse« getarnte Fleischabfälle) mit einer gesunden, individuellen Nahrungsergänzung in Form von Gemüse, Obst und Mineralien.
Auf dem Portal der WAZ Mediengruppe fand ich heute einen lesenswerten Beitrag von Jan-Philipp Pietsch, der das komplexe Thema Hundeernährung am Beispiel des Barfens beleuchtet. Ihr findet ihn hier: Klick! – Lesenswert auch für jene, die eh schon alle einmal etwas darüber gehört haben und sich genauestens auszukennen glauben. Und wenn schon, Wiederholung schadet nicht!
Euch und Euren Lieblingen ein gesundes Wochenende – und wenn Ihr Zeit habt, schreibt uns Eure Empfehlung.
(Foto: wrw/Pixelio)

Freitag, 16. Juli 2010

Trinkbedarf bei Tieren richtet sich nach Körpergewicht

Auch Tiere müssen bei Hitze viel trinken. Wie viel sie brauchen, hängt vom Körpergewicht ab. Besitzer sollten sich am Richtwert 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilo Körpergewicht und Tag orientieren. Darauf weist die Tierschutzorganisation Tasso im hessischen Hattersheim hin. Ein 20 Kilogramm schwerer Hund käme so zum Beispiel auf eine Tagesration von 0,6 bis 0,8 Liter. Trinken die Vierbeiner nur kleine Mengen Wasser, ist das aber noch kein Grund zur Sorge: Hunde und Katzen schwitzen laut Tasso nicht wie der Mensch am ganzen Körper, sondern nur an den Pfoten. Somit geben sie nur wenig Flüssigkeit nach außen ab. Abkühlung holen sich Hunde durch Hecheln sowie Katzen durch das Lecken ihres Fells. Zudem spielt das Fressen eine Rolle: Bekommen die Tiere viel Feuchtfutter, wird dadurch schon ein Teil des Flüssigkeitsbedarf gedeckt. (sueddeutsche.de, Foto: © zaubervogel / pixelio.de)

Sonntag, 20. Juni 2010

Verwirrung im Hundenapf

Jeden Tag das gleiche Drama – Bello mag sein Futter nicht fressen. Nachbars Minka rümpft auch die Nase wenn sie in ihren Katzenfutternapf hinein richt. Was ist los mit unseren Hunden und Katzen haben sie keinen Hunger mehr oder sind sie zu verwöhnt?
Bei weitem gefehlt, sie sind nicht verwöhnt und Hunger haben sie auch, aber dass was wir unseren Tieren zum größten Teil anbieten stinkt, im wahrsten Sinne des Wortes, gen Himmel. Herrchen und Frauchen sind verzweifelt und ratlos, was soll den nun hinein in den Futternapf? Trockenfutter oder Nassfutter? Mit viel Getreide oder doch lieber Fleisch? Was ist gesund und artgerecht für mein Tier? (Foto: © Jürgen Mees / pixelio.de)

Gute Hintergrund-Infos zum Thema Tierfutterindustrie lest Ihr hier: zivilcouragetirol.at

Mittwoch, 16. Juni 2010

B.A.R.F. goes holiday - Trockenbarf für den Urlaub

Rechtzeitig vor Beginn der Reisezeit hat die Barferoase, die Spezialisten für eine gesunde und naturnahe Hundeernährung, die Produktgruppe Barf-to-go um Trockenbarf-Artikel erweitert.
Trockenbarf besteht aus ausgesuchten Sorten von getrockentem Fleisch und Flocken und sorgt so für die ausgewogene Zuführung aller wichtigen Nährstoffe und Vitaminen.Aufwerten lassen sich die in Wasser aufgequellenen Mahlzeit durch die Hinzugabe von Öl und bei Bedarf mit einem Calciumpräparat.

Wir finden: eine gute Alternative für alle Urlaubs-Barfer :-)

Freitag, 21. Mai 2010

Welpen Hundefutter – Anforderungen sind besonders hoch!

Passend zu meinem vorangegangenen Post habe ich hier für dich noch etwas zum gleichen Thema:
Was als gesundes Futter für ein glückliches Tierleben gepriesen wird, ist oft nur ökonomisch günstige Resteverwertung. Besondere qualitative Anforderungen stellt Welpen Hundefutter: Eine vollwertige Ernährung der Hunde erfolgt am einfachsten über die Verfütterung qualitativ hochwertiger kommerzieller Hundefuttermittel. Diese Fütterung stellt die Versorgung der Tiere mit essentiellen Nahrungsbestandteilen am einfachsten sicher. Manche Hundehalter praktizieren eine Hundeernährung mit spezieller Frischkost (BARF). Ernährungsphysiologisch fragwürdig ist die Ernährung durch Speisereste, da hierdurch Mangelzustände hervorgerufen werden können.
Gibt es überhaupt »gesundes« Hundefutter? Die Antwort: Ja. Ein Schritt hin zur artgerechten und tatsächlich gesunden Tiernahrung ist das Selbermachen. Viele Geschäfte für Tierbedarf bieten mittlerweile Zutaten dafür an. Andererseits gibt es natürlich auch Unternehmen, die ihr Augenmerk auf wertvolle Zutaten richten und qualitativ hochwertiges Hundefutter anbieten. (Verfasst von Harald am Do, 2010-05-13; Foto: Rike / PIXELIO)

Barfen – ja oder nein?

Heute bin ich über einen Beitrag zum Thema Ernährung »gestolpert«, den ich Euch gerne zur Kenntnis geben möchte. Es geht ums »barfen«.
Für das Kürzel »BARF« gibt es mehrere Entschlüsselungsvarianten. Eine ist »Biologische Artgerechte Rohe Fütterung«. Wahrscheinlicher, weil international verwendbar, ist aber »Bones And Raw Food«: Knochen und rohes Fleisch. Das sind die zentralen, aber nicht die einzigen Bestandteile. So sind etwa auf der Webseite »barf-fuer-hunde.de« etwa auch Gemüse, Obst, Eier, Getreide und Milchprodukte aufgeführt. Barfer stellen das Futter selbst aus frischen Zutaten zusammen. (Foto: Gustoso) – Den vollständigen Beitrag aus »MV Mensch & Tier« findest du: hier.
Eine »B.A.R.F.-Anleitung« gibt Euch Claudia Lucks auf ihrer Seite www.wunderbarf.de. Die engagierten Barferin aus Niedersachsen vertreibt über ihren »Gustoso Fleisch-Shop« bestes Bioland-Fleisch für die gesunde und ausgewogene Ernährung von Hund und Katze: klick!

Und wie haltet Ihr es damit – seid Ihr Barfer? Oder findet Ihr barfen grundsätzlich gut, aber leider viel zu aufwändig? Oder lehnt Ihr barfen ab? Wir sind sicher, es ist Euch nicht gleichgültig, wie und womit Hund oder Katze ernährt werden und sind gespannt darauf zu erfahren, wie Ihr darüber denkt.

Freitag, 2. April 2010

Warum dürfen Hunde keine Schokolade essen?

Was beim Menschen eher Probleme “auf den Hüften” verursacht, kann für Hunde tödlich sein. Speziell der Hund ist durch Schokolade und andere Kakaoprodukte gefährdet, da sie die Wirkstoffe Theobromin und Coffein enthalten. Je mehr Kakao die Schokolade enthält, desto gefährlicher ist die Schokolade für den Hund.
Die tödliche Dosis an reinem Theobromin wird für den Hund mit 100-200 mg/kg angegeben, das heißt, dass ca. 3 Tafeln Vollmilchschokolade oder eine Tafel Zartbitterschokolade einen 10-15 kg schweren Hund töten könnten. Die Hunde zeigen 4-12 Stunden nach der Aufnahme Erbrechen und Durchfall, im weiteren Verlauf Erregung, Zittern, Muskelkrämpfe, Lähmung der Hinterhand, Delirium und plötzlichen Tod durch Herzversagen. Letzteres resultiert aus einer Stimulation der Herzfunktion mit Entspannung der glatten Gefäß- und Bronchialmuskulatur. Hunde, die an Epilepsie leiden, können auf geringe Dosen von Theobromin mit Anfällen reagieren.
Wessen Hund sich erbricht, an Durchfall leidet, plötzlich enormen Durst hat oder zu zucken anfängt, sollte sofort einen Tierarzt aufsuchen. (online-swiss.ch, Foto: © by-sassi / pixelio.de)

Dienstag, 9. März 2010

Café-Lounge für Hunde eröffnet

Im Auftrag des feinen Geschmacks hetzen sie durch das Land, die Vorkoster oder Testesser der Nation. Butch war heute einer von ihnen.
Er durfte zum ersten Mal Marco Ringpfeils neueste Produkte zwischen die Zähne nehmen und alle vier Sorten der nigelnagelneuen »Hundecafé«-Kekse probieren. Von der 100% BIO-Qualität hat Butch nix erwähnt, auch nichts von den naturbelassenen, ausgesuchten Zutaten oder der liebevollen Herstellung in Handarbeit. Der Genuss der exklusiven Leckerchen hat ihn schier sprachlos gemacht und uns das Fotografieren erschwert. Nur mit Mühe konnten wir den Tisch so aufgeräumt abbilden, dass Ihr die Produkte auch erkennen könnt. – Mehr erfahrt Ihr in Marcos Hundecafé: www.hundecafe.de

Sonntag, 28. Februar 2010

Drin ist was drauf steht? Problem Deklaration

Rinderherz, Käse und Sehnen: Einige Zutaten im Katzenfutter hören sich appetitlich an – andere weniger. Doch wie findet man überhaupt heraus, was im Katzenfutter enthalten ist?
Die Stiftung Warentest bescheinigte es erst vor wenigen Wochen: Viele Katzenfuttersorten sind nicht geeignet, um eine Katze gesund zu ernähren. Bücher wie „Katzen würden Mäuse kaufen“ haben Katzenhalter aufhorchen lassen. Kritische Katzenfreunde greifen immer seltener blind ins Regal, meistens wird wenigstens ein kurzer Blick auf das Dosenetikett geworfen. Was drauf steht muss doch schließlich drin sein – oder? Der kritische Katzenhalter fragt sich hier natürlich immer öfter, ob die Industrie wirklich alles angibt, was im Futter enthalten ist – oder ob es Schlupflöcher gibt, um nicht alles offenlegen zu müssen. (Foto: pixelio.de © Karin Schumann)

Was auf den Futterdosen angegeben werden muss und wie es angegeben werden kann, erfahrt Ihr hier: pfotenhieb.de

Montag, 18. Januar 2010

Stadthunde.com mit neuem Channel zur Hunde-Ernährung

Das Thema Hunde-Ernährung verunsichert Hundefreunde so sehr wie kaum ein anderes Thema in der Hundehaltung. Welche Fütterungsmethode ist nun die richtige? Welche Hunde-Ernährung ist tatsächlich artgerecht? Worauf kommt es bei der Hundefutter-Auswahl an und woran erkennt man ein wirklich hochwertiges Hundefutter überhaupt? Das Bedürfnis nach objektiven, fundierten und nachvollziehbaren Informationen ist im Bereich der Hunde-Ernährung besonders groß.
Stadthunde.com, das große Internet-Portal für Hundefreunde, möchte Hundehaltern auf dem komplexen Gebiet der Hunde-Ernährung Orientierung bieten. In dem neuen Themen-Channel zur Hunde-Ernährung finden interessierte Hundefreunde alle grundlegenden Informationen und wichtigen Fakten rund um die Hunde-Ernährung, wie das große Glossar „Was Hunde brauchen“, praktische Fütterungsregeln und kompakte Checklisten zu einschlägigen Fragen wie „Was Hunde nicht fressen dürfen“ oder „Woran man einen falsch ernährten Hund erkennt“.
In der Rubrik „Artgerecht füttern“ wurden hochwertige und kompetent recherchierte Beiträge über die unterschiedlichen Fütterungskonzepte und über das richtige Hundefutter in jeder Lebensphase zusammengestellt. Auch die schwierigen Fragen, was Deklarationen auf Hundefutter-Etiketten wirklich bedeuten, was sich hinter den künstlichen Zusatzstoffen verbirgt und, ob Trocken- oder Nassfutter zur Hunde-Ernährung besser geeignet sind, werden geklärt.

Mehr zum Thema: newsmax.de

Mittwoch, 25. November 2009

Katzenminze - Staude des Jahres 2010

Die Katzenminze (Nepeta) ist die Staude des Jahres 2010, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Sie blüht von Mai bis in den Oktober fast den ganzen Sommer hindurch und taucht mit ihren überwiegend blauvioletten Blüten Blumenbeete in die Farbe des Himmels. Der Name rührt von den herb-würzig duftenden Blättern her und der Vorliebe vieler Katzen für diese Pflanze. Actinidin, ein dem Baldrian ähnlicher Wirkstoff, ist der Grund, warum die Pflanze auf Katzen so anziehend wirkt.
Es gibt eine Vielzahl Katzenminzen-Arten und -Sorten in der Kultur. Allen gemeinsam sind die aromatischen Blätter und eine lange Blütezeit. Die Farbpalette der Blüten reicht von Violett über Hellblau bis Dunkelblau. Einige wenige Sorten und Arten blühen weiß, rosa oder sogar gelb. Die Höhen variieren von 20 bis 120 Zentimeter. Die Form der Blätter ähnelt denen der Melisse. Sie sind allerdings meistens behaart, dicker und von eher graublauer Farbe.
Katzenminzen ziehen mit ihrem lang andauernden Blütenflor Bienen, Hummeln und Schmetterlinge magisch an und sind deshalb wertvolle Stauden für den Naturgarten. Aufgrund ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und der einfachen Pflege ist die Katzenminze eine Pflanze, die in keinem Garten fehlen sollte. Sie gibt sich mit sonnigen, wasserdurchlässigen Standorten zufrieden und ist äußerst pflegeleicht und unempfindlich gegen Schädlinge. Katzenminze eignet sich vorzüglich für trockene Hänge, Steingärten, Trockenmauern und Naturgärten, kann aber auch im Beet oder in Töpfen und Trögen gepflanzt werden.
(agrar-presseportal.de, Foto: pixelio.de © Gunda Schünemann)

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Kleine Ernährungskunde für Katzen

Schlanke und gesunde Katzen mit glänzendem Fell wünscht sich jeder Katzen-Liebhaber. Voraussetzung dafür ist die richtige Ernährung des Stubentigers.
Ideal wären natürlich Mäuse - im Ganzen mit Sehnen, Blut und Knochen. Die enthalten alles, was Katzen an ausgewogener Ernährung benötigen. Die meisten Katzen leben aber von Industriefutter. Dabei sollten Ihre Besitzer unbedingt auf die Zusammensetzung der Nahrung achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden: Vitamine und Mineralien sind lebensnotwendig fürs Katzen-Glück!
Fleisch füttern: Katzen sind Fleischfresser. Achtet beim Dosenfutterkauf auf einen hohen Fleischanteil. Wenn Ihr die Nahrung für die Katze selbst zubereiten, besteht die Grundlage aus Reis, Gemüse, Fleisch und Fisch.
Wer sich für eine Rohfütterung der Katze entschließt, für das sogenannte "Barfen" (BARF = Biologisch Artgerechte Roh Fütterung), sollte sich intensiv damit beschäftigen, welche Nährstoffe die Katze braucht und wie viele Mineralien, Vitamine und Proteine in den Nahrungsmitteln enthalten sind.
Qualität kaufen: Achtet bei industriellem Futter auf eine hochwertige Verarbeitung: Üblicherweise werden im Katzenfutter Industriereste verarbeitet, die mit Zucker und Geschmacksverstärker aufbereitetet werden. Die Qualität des Futters könnt Ihr der Auflistung der Inhaltsstoffen entnehmen: Fleisch als Muskelfleisch sollte den Hauptanteil betragen, die restlichen Inhaltsstoffe gehören detailliert aufgelistet.
Oft sind in Fertignahrung so genannte "Getreidereste" enthalten. Sie bestehen unter anderem aus Erdnussschalen und Sojaresten, die viele Kohlehydrate enthalten und vom kurzen Darm der Katze nicht verdaut werden können: Wählen Sie deshalb Futter, das aufgeschlossenes Vollkorngetreide und Gemüse enthält als Energielieferant.
Hundefutter: Als Fleischfresser verdauen Katzen am besten tierische Proteine und Fette - Stärke und Kohlenhydrate sind für Katzen schlecht verdaulich. Hundenahrung enthält im Vergleich zu Katzenfutter mehr Stärke und ist deshalb für Katzen nicht geeignet.
(Foto: pixelio.de © Jane23)

Hier findet Ihr weitere wichtige Tipps: brigitte.de

Mittwoch, 16. September 2009

Übergewicht? Hund hilft Herrchen beim Abspecken

Menschen und Hunde sollten sich im Kampf gegen überschüssige Kilos zusammentun. Mit diesem Vorschlag zur Reduzierung der Volkskrankheit Übergewicht warten Veterinärmediziner der Kansas State University http://www.k-state.edu auf.

Mehr zum Thema: hoyerswochen-medizin

Sonntag, 13. September 2009

Hungeranregendes Haustierfutter

Die Tierfutterindustrie will neue Zusatzstoffe gefunden haben, mit denen sich der Appetit von Hunden und Katzen künstlich steigern lässt, berichtet der SPIEGEL. Die Enzyme der dänischen Firma Novozymes etwa verdoppeln offenbar den Hunger von Testhunden und Testkatzen auf das ihnen angebotene Fressen. Zum Einsatz kommen Enzyme mit sperrigen Namen wie Protamex oder Novo Pro D. Bei unseren tierischen Mitbewohnern greift der vom pawlowschen Hund bekannte Mechanismus der Konditionierung: Gefressen wird dann nur noch, was intensiver schmeckt als die andere Dose.
Seit Jahren wetteifern Futterfirmen darum, ihre Konserven attraktiver für die Tiere zu machen als die der Konkurrenz. Mögliche Nebenwirkung: In Deutschland gilt schon jedes zweite Haustier als übergewichtig - was übrigens ziemlich genau der Quote der Übergewichtigen unter den Erwachsenen in Deutschland entspricht.
Roman Kolar vom Deutschen Tierschutzbund sagt deshalb dem SPIEGEL: "Es muss bei Tiernahrung um Ausgewogenheit gehen und nicht Überfütterung." Kolar fordert daher eine Kennzeichnungspflicht für die appetitanregenden Enzyme.

Mehr zum Thema: spiegel.de

Übergewicht bei Hunden

Neben den Herrchen und Frauchen haben ebenfalls viele Hunde Übergewicht. In westlichen Ländern haben circa 40 Prozent aller Hunde Übergewicht.
Die meisten Tierbesitzer erkennen nicht bzw. wollen es nicht sehen, dass ihre vierbeinigen Freunde langsam etwas zu kräftig werden. Statt ihre Heimtiere auf Diät zu setzen, verstärkten die Halter das Problem der Fettleibigkeit noch, indem sie die Tiere mit stark fetthaltiger und besonders reichhaltiger Nahrung bzw. Essensresten, die meist einseitig zusammengesetzt sind, fütterten und deshalb haben viele Hunde Übergewicht.
Viel fressen und wenig laufen = dicker Hund.
Ab wann haben Hunde Übergewicht? Wenn man mit der flachen Hand die Rippen des Hundes nicht mehr spüren kann und stattdessen ein Fettpolster fühlt.
Das Hunde-Übergewicht kann verschiedene Krankheiten verstärken – von Hauterkrankungen über Hitzeempfindlichkeit bis hin zu Gelenk- und Herzproblemen. Bei fettleibigen Hunden kann die Fähigkeit beeinträchtigt sein, Operationen zu überstehen, gegen Krankheiten anzukämpfen und sich von ihnen zu erholen. Außerdem haben sie eine geringere Lebenserwartung als ihre normalgewichtigen Artgenossen.
Was tun, wenn der Hund übergwichtig ist?
Es kann helfen, die Fressgeschwindigkeit zu verringern. Dafür gibt es im Handel spezielle Näpfe und Fressringe. Zwischenmahlzeiten und Leckereien einschränken - wenig ist manchmal mehr - und es gibt auch durchaus kalorienarme Leckerlis.
Wichtig ist, dass der übergewichtige Hund mit auf die jeweilige Lebensphase abgestimmte Nahrung gefüttert wird (unser Tipp: z.B. gesundes Futter von PROSA). Auch so sorgen Sie dafür, dass er das für Rasse, Temperament und Größe optimale Gewicht hält.
(das-ist-ja-interessant.de, Foto: pixelio.de © wrw)

Was bedeutet der "Erhaltungsbedarf?"

Manchmal liest man etwas über den Erhaltungsbedarf des Hundes. Was steckt eigentlich hinter diesem Begriff?
Als Erhaltungsbedarf bezeichnet man die Menge an Energie, die der Hund benötigt um seine Körperfunktionen bei normaler Bewegung aufrecht zu erhalten, also nicht zu-/ oder abnimmt.
Die Energie wird über dass Futter aufgenommen. Dabei wird aber nicht die gesamte Futterenergie vom Hund auch verwertet. Ein bestimmter Prozentsatz wird z.B. wieder über den Kot oder den Urin ausgeschieden. Dieser kann stark variieren. Es kommt vor, dass zwei Hunde einer Rasse, mit ähnlichem Körperbau und Auslastung, eine so unterschiedliche Futterverwertung haben, dass der eine Hund, bei gleicher Futtermenge, stark zunimmt und der Andere Gefahr läuft untergewichtig zu werden.
Berücksichtigen sollte man in diesem Zusammenhang auch, dass die benötigte Energie unseres Vierbeiners von bestimmten Faktoren abhängig ist. So verändert sie sich z.B. im Alter, bei tragenden Hündinnen oder sportlich sehr aktiven Hunden. Auch Krankheiten spielen bei der Ermittlung des Erhaltungsbedarfs eine große Rolle.

Mehr zum Thema: hundehorizonte.de

Dienstag, 18. August 2009

20x Mundwasser für Hund oder Katze zu gewinnen!

Wenn Hund oder Katze aus dem Maul riechen, ist das mehr als unangenehm. So gern man seinen Liebling mag - Maulgeruch schreckt ab.
Hunde und Katzen bekommen, genau wie wir Menschen, Zahnbelege. Wird die Zahnpflege beim Tier vernachlässigt, kann es zu einer unangenehmen Geruchsbildung kommen. Futterreste führen zu Plaque und Plaque ist für den üblen Mundgeruch verantwortlich.
Eine gesunde, kohlenhydratarme Ernährung, ein fleischiger, roher Knochen zwischendurch beugt vor. Wenn trotzdem Zahnbelag entsteht, eignen sich Zahnbürste und Zahncreme, aber nicht jeder Vierbeiner findet die Prozedur angenehm.
Das medizinische Mundwasser "Vet Aquadent" soll in solchen Fällen Abhilfe verschaffen.
Die Flüssigkeit enthält Xylitol und Chlorhexidin und ergänzt die Zahnpflege. Es soll die Karies sowie die geruchsbildenden Bakterien hemmen. Die antiseptische Wirkung reduziert die Vermehrung der übelriechenden Bakterien.
"Vet Aquadent" wird unproblematisch von Tieren über das Trinkwasser aufgenommen.

Hier geht´s zum Gewinnspiel: derwesten.de
Einsendeschluss ist der 31. August 2009 24:00 Uhr
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